Beim 14. KunstTREFFpunkt gestaltet Barbara Beisinghoff gemeinsam mit Interessierten Canopies für den Internationalen Waldkunstpfad.

Darmstadt, 5. Juni 2020. Für den 14. KunstTREFFpunkt hat der Verein für Internationale Waldkunst e. V. Barbara Beisinghoff aus Diemelstadt-Rhoden (Nordhessen) gewinnen können. Spezialität der Künstlerin ist das Canopy, ein aus Kupferplatten zusammengesetzter und anschließend von Hand perforierter Baldachin, durch dessen Öffnungen der Himmel sichtbar wird.

Als Beitrag zum Internationalen Waldkunstpfad fertigt Barbara Beisinghoff nun zwei solcher Baldachine an, einen für den Wald und einen für die Grube Messel. Das aber will sie nicht alleine machen. Sie freut sich über Kunstinteressierte, die Lust darauf haben, gemeinsam mit ihr Motive ins Kupfer zu stechen. Möglich ist dies vom 22. Juni bis 3. Juli montags bis donnerstags von 10 bis 16 und freitags von 10 bis 14 Uhr im Waldkunstzentrum, Ludwigshöhstraße 137. Ideen sind willkommen. Für das Wald-Canopy stellt sich die Künstlerin Tierfiguren vor, das Messel-Canopy sollte einen Bezug zu den dort ruhenden Fossilien herstellen. Ansonsten gilt: Abstand halten und Maske tragen.

Barbara Beisinghoff hat in Hannover studiert. Mit ihrer Kunst will sie nach eigenen Worten etwas ans Licht bringen. Die Erfolgsgeschichte ihrer Canopies reicht von der nordhessischen Heimat bis nach China, wo einer ihrer Baldachine auf dem heiligen Berg Lu Shan und ein anderer in Chengdu zu bewundern ist. Im Rhein-Main-Gebiet machte sie unter anderem 2004 beim 2. Waldkunstpfad mit dem Projekt Wörtersee auf sich aufmerksam: Im Goetheteich schwammen damals Wörter auf Baumstämmen und Seerosenblättern.

Neben dem Wald-Canopy werden auf dem 10. Internationalen Waldkunstpfad vom 15. August bis 4. Oktober im Forst am Böllenfalltor etwa ein Dutzend weitere neue Kunstwerke zu sehen sein. Erstmals ist die Grube Messel in die Open-Air-Galerie einbezogen. Dort sind auch die Künstler Roger Rigorth und Waltraud Munz-Heiliger mit Exponaten anzutreffen. Als Motto hat Kuratorin Ute Ritschel dieses Jahr den Dreiklang Kunst/Natur/Identität gewählt.

Beim KunstTREFFpunkt handelt es sich um eine Serie von interaktiven Performances, bei denen Interessierte eingeladen sind, gemeinsam mit Künstlern ein Objekt zu gestalten. Seit 2002 kündigt er quasi als Voraus-Event den Internationalen Waldkunstpfad an.

Weitere Informationen: www.waldkunst.com.

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Medienkontakt

Verein für Internationale Waldkunst e. V.
Ute Ritschel, Kuratorin
Internationales Waldkunst-Zentrum (IWZ)
Ludwigshöhstraße 137, 64285 Darmstadt
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Web www.waldkunst.com

 

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Barbara Beisinghoff mit ihrem Werk in Chengdu/Provinz Sichuan/China